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Juliane und Wolfgang würden in dieser Saison gerne noch ein paar schöne Tage auf ihrer Terrasse genießen und grillen. Aber der Bodenbelag aus alten Holzplatten ist zehn Jahre alt und total morsch. Darunter ist alles verstopft. Moos hat sich festgesetzt und Unkraut wuchert, das Regenwasser kann nicht ablaufen. Da muß zuerst der Dachdecker ran. Beim Terrassenbelag bauen Juliane und Wolfgang auf die kreative Unterstützung der Wohnengel Anke und Katrin.

Vorbereitungen

Zuerst muss alles weg, was alt und brüchig ist. Nicht nur die Holzplatten müssen weichen, sondern auch der Kies darunter. Dann kann wieder aufgebaut werden. Zuerst wird neuer Kies aufgeschüttet. Darauf kommt eine Unterkonstruktion aus Latten, auf die wiederum der neue Terrassenbelag aufgeschraubt wird. Hierzu holten sich die beiden Tipps und Anregungen von der Deutschen Heimwerker Akademie. Juliane und Wolfgang wollen da etwas Neues ausprobieren. An viereckigen Platten haben sie sich satt gesehen. Im Baumarkt fällt die Wahl auf Bohlen. Diese sind aus Lerchenholz und haben Rillen. Da rutscht man auch bei Regen nicht aus.


Verlegung der Bohlen

Die Wohnengel haben Juliane und Wolfgang vorgeschlagen, den Großteil der Bohlen diagonal zu verlegen und in der Mitte ein Viereck auszusparen. Innerhalb dieses Vierecks – dem optischen Mittelpunkt der Terrasse - werden die Bohlen dann diagonal in der anderen Richtung, also um 90 Grad gedreht, verlegt. Hier können Juliane und Wolfgang später zum Beispiel ihre Sitzecke anordnen.


Terrassenmöbel

Apropos Sitzecke: Von ihren Terrassenmöbeln aus Holz wollen Juliane und Wolfgang sich nicht trennen. Allerdings können die Stühle und der Tisch eine kleine Schönheitskur vertragen, denn das Holz ist stumpf geworden, und auch der Grünspan macht sich breit. Die Wohnengel schleifen alles gründlich ab. Danach sorgt ein Anstrich mit Öl für Gartenmöbel für einen ganz neuen Look in Teakholzoptik. Eine preiswerte Lösung und ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann.


Geländer

Die erhöhte Terrasse wird von einem Geländer begrenzt. Die Querbretter hatte an vielen Stellen bereits das gleiche Schicksal ereilt wie der alte Terrassenbelag: Die Planken waren morsch geworden und mussten ersetzt werden. Die senkrechten Pfosten dagegen konnten bleiben. Die Herausforderung: Die Begrünung des Geländers sollte so weit es eben ging erhalten bleiben. Schließlich handelt es sich da unter anderem um Wolfgangs heiß geliebte Kiwi! Also wurden die Pflanzen – bis auf wild wuchernde Ranken - sorgfältig abgenommen und nach dem Erneuern der Planken – farblich passend zum Holz der neuen Terrasse – wieder um die Bretter gelegt. Ein neues Geländer, und schon begrünt!


Dekoration

Die neue Terrasse ist bezugsfertig, und Julianes und Wolfgangs Traum von Grillabenden geht in Erfüllung. Es fehlen jetzt nur noch die Accessoires. Und so haben sich die Wohnengel noch etwas einfallen lassen, um die Terrasse in Szene zu setzen. Unter den vielen Pflanzen, die die Terrasse auch nach dem Umbau wieder begrünen, ist Bambus.


Den liebt Juliane über alles und ist fasziniert von der Sortenvielfalt dieser Gräserpflanze. Darum haben Anke und Katrin gleich noch ein paar Töpfe mehr besorgt. Um die langen Abende draußen so richtig genießen zu können, darf natürlich auch Licht nicht fehlen. Gartenfackeln und Kerzen gehören dazu. Katrin und Anke haben sich obendrein noch ein kleines Bonbon einfallen lassen: leuchtende Kugeln in verschiedenen Größen, die in kleinen Gruppen arrangiert auf der Terrasse für stimmungsvolles Licht sorgen. Und natürlich haben es sich die Wohnengel nicht nehmen lassen, diesen neuen Look nach getaner Arbeit zusammen mit Juliane und Wolfgang gleich auszuprobieren!

   


So locker und so leicht: Die Engel gestaltenim Handumdrehen.


Höllisch ...

... Himmlisch!

Höllisch ...

... Himmlisch!

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